— Tageslosung, Herrnhuter Brüdergemeine —

Pressearchiv 2010

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Quelle: Kieler Nachrichten vom 23.6.2010 Die Kieler Nachrichten im Internet

Klaus Grottke tritt das Amt als Raisdorfer Pastor an

Kopfüber in die (neue) Seelsorge

Pastor Grottke 

  Nach langer Suche gefunden: Klaus Grottke wird
  Nachfolger von Pastor Walter Schroedter. Foto Zimmer   

Schwentinental. 15 Monate hat es gedauert, jetzt ist es vollbracht. Die zweite Pastorenstelle der Raisdorfer St. Martins-Kirchengemeinde ist wieder besetzt. Zum 1. Juli tritt Pastor Klaus Grottke seine neue Aufgabe als Gemeindepastor an. Vorgänger Walter Schroedter hatte sich bereits am 31. März 2009 in den Ruhestand verabschiedet. Seitdem suchte die Kirchengemeinde einen Nachfolger.

Jetzt ist der Nachfolger da und zieht gemeinsam mit seiner Frau in die Pastoratswohnung neben der Kirche ein. Die 19-jährige Tochter, die gerade ihr Abitur gemacht hat, ist flügge und wird nicht mit nach Raisdorf ziehen. Am übernächsten Sonntag, 4. Juli, 15 Uhr, wird Klaus Grottke von Propst Matthias Petersen in sein Amt eingeführt - und der Neue wird seine erste Predigt als Raisdorfer Gemeindepastor halten.

Für Grottke ist die Arbeit in einer Kirchengemeinde zwar nicht gänzlich neu, aber die volle Konzentration auf die klassische Gemeindearbeit kennt er bisher noch nicht, so dass es für den 51-Jährigen auch spannend wird. Nach dem Theologiestudium in Göttingen und Tübingen, dem Vikariat in Alfeld und dem Studienjahr im Predigerseminar Hildesheim besetzte Klaus Grottke ab 1988 vorübergehend eine halbe Pfarrstelle in Stade. Die andere Hälfte und zunehmend mehr arbeitete er als Lehrer an der Berufsschule und in der übergemeindlichen Jugendarbeit. Ehrenamtlich engagierte er sich zudem in der Gefängnisseelsorge. 1995 ließ sich Klaus Grottke für drei Jahre beurlauben und kümmerte sich als Hausmann um Tochter und Haushalt. 1998 begann eine zwölf Jahre währende Tätigkeit als Mililtärdekan bei der Marine.

In den vergangenen acht Jahren hatte Grottke sein dienstliches Domizil in der Offizierschule in Flensburg. Dort hielt er Gottesdienste für die Bundeswehrangehörigen ab, war als Seelsorger ansprechbar und erteilte Ethik-Unterricht. Und manchmal war der Pastor auch als Truppenbegleiter mit an Bord. Nach seinen Plänen gefragt, sagt Klaus Grottke, "ich will jetzt erstmal hier ankommen und die Menschen kennenlernen " . Aber eine spezielle Idee ist mit der Kollegin Simone Liepolt und dem Kirchenvorstand besprochen. Als erfahrener Erwachsenenbildner will Grottke versuchen, Frauen und Männer der Altersgruppe 20 bis 55 stärker ins Gemeindeleben einzubeziehen, sei es nun über die Musik (Grottke spielt Gitarre und Kontrabass), übers Handwerkliche oder auch über theologische Themen. Fest steht, dass sich der Neue gleich nach Dienstantritt voll in die Arbeit stürzen wird/muss: Im Monat Juli macht Simone Liepolt Urlaub. zm

 

Quelle: Kieler Nachrichten vom 19.6.2010 Die Kieler Nachrichten im Internet


Weltladen Raisdorf

Zur Fußball-WM hat das Weltladen- Team (hiervon links Birgit Schöneck, Hertrud Lensch,lnge Nennemann, Maren Bellin, mit T-Shirt, und Hildegard Moritz) jetzt auch handgenähte Fußbälle aus Pakistan im Angebot. Foto Kuhl

Party mit Musik, Märchen und Bauchtanz

Schwentinentaler Weltladen feierte 25-jähriges Bestehen

Schwentinental. Mit einem bunten Programm feierte der Weltladen der evangelischen St. Martinsgemeinde im Schwentinentaler Ortsteil Raisdorf gestern sein 25-jähriges Bestehen. Musik, Märchen und Bauchtanz: Abwechslungsreicher hätte die Geburtstagsparty kaum sein können. Mit dabei waren der Klausdorfer Sventana-Chor, Märchenerzählerin Christiane DelfsFindeisen sowie auch Ahmed-Mohammed Raschid, der Lieder 'aus dem Sudan zu Gehör brachte. Draußen vor der Tür gab es Köstlichkeiten aus fernen Ländern. Der aus Uganda stammende Fred Bitahwa zeigte zudem, wie seine Keramikfiguren entstehen. Zum 25-jährigen Bestehen hat das Weltladen-Team auch einen Jubiläumskaffee aufgelegt, die gleiche Mischung wie der Schwentinental-Kaffee mit Kaffeebohnen aus EI Salvador. Und passend zur Fußball-WM werden jetzt handgenähte Fußbälle aus Pakistan in verschiedenen Größen verkauft. Alles begann im Jahre 1984, als beim kirchlichen Sommerfest die Idee entstand, zur Unterstützung fair gehandelter Produkte einen Weltladen in Raisdorf zu eröffnen. Bis 1995 erfolgte der Verkauf einmal wöchentlich in einem Vorraum der Bücherei, ehe dann ein ehemaliger Lebensmittelladen in der Klaus-Groth-Straße angemietet werden konnte. Seitdem ist der Weltladen täglich geöffnet. Ein elfköpfiges ehrenamtliches Team steht im Wechsel hinter dem Verkaufstresen. Eingekauft wird unter anderem über die GEPA (Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der dritten Welt). Das Sortiment reicht von Schmuck und Kunsthandwerk aus aller Welt über Taschen aus Indien, gehäkelten Schutzengeln aus Afrika bis hin zu mehr als 100 verschiedenen Lebensmittelprodukten. Die Überschüsse und Spenden fließen derzeit in Projekte in Uganda, Burkina Faso, Kenia und Chile. uhl
 

Quelle: Kieler Nachrichten vom 16.6.2010 Die Kieler Nachrichten im Internet

Vortrag-Verlosung-Verkostung

Schwentinental. Die St. Martins-Kirche in Raisdorf wird in diesen Tagen 50 Jahre alt. Und dieses Jubiläum wird (seit Sonntag) eine Woche lang gefeiert. Heute, 16. Juni, 19 Uhr, steht in der Kirche ein Dia-Vortrag auf dem Programm: Helmut Ohl spricht über den Bau der Kirche und die Turbulenzen während der Bauzeit. Morgen, 17. Juni, 19 Uhr, geht es weiter mit einem Schnupperkursus "Meditatives'Tanzen" im Haus der Kirche. Am Freitag, 18. Juni, 11 bis 17 Uhr, wird im Weltladen gefeiert (" Verlosung und Verkostung"). Hier gibt es zudem den Anlass, dass der Laden 25 Jahre alt wird.

Die Geschichte vom barmherzigen Pastor Fitzner (1960 Pastor in Raisdorf) wird in einer Aufführung der Schöneicher Theaterfreunde am Sonnabend, 19. Juni, 19 Uhr, in der Kirche gezeigt. Und am Sonntag, 20. Juni, 10 Uhr, wird ein Gottesdienst mit dem bischöflichen Bevollmächtigten Gothard Magaard gefeiert.

Die Entstehung der Raisdorfer Kirche muss von menschlich höchst interessanten Erscheinungen begleitet worden sein. Jedenfalls berichtet Erich Mallas, ehemaliger Vorsitzender des damaligen Kirchbauvereins, von Verwerfungen im Dialog zwischen den Raisdorfer Gemeindegliedern und der Preetzer Kirchengemeinde. Raisdorf hatte in den 50er Jahren noch keine eigene Kirche und auch keine eigene Kirchengemeinde, sondern war lediglich Pfarrbezirk IV der Preetzer Kirchengemeinde. Und Turbulenzen gab es auch, als das Plöner Bauamt Ende der 50er Jahre den Bau des Kirchturms vorübergehend stoppte, weil das Fundament nicht stark genug war.      zm

 

Quelle: Schaufenster vom 12/13.6.2010

Kirchweihfest in Raisdorf - die lange Vorgeschichte der St.-Martins-Kirche im Zeichen der Nächstenliebe

SCHWENTINENTAl. Vor dem Zweiten Weltkrieg wurden die Raisdorfer Gottesdienste noch in Gaststätten abgehalten, in der Nachkriegszeit wurde eine Behelfskapelle im Barackenlager Karkkamp eingerichtet, ehe die Kirche 1960 tatsächlich ins Dorf kam. 50 Jahre nach der Einweihung feiert die evangelische Kirchengemeinde Raisdorf jetzt das Jubiläum der St.-Martins-Kirche.

Altbürgermeister Helmut Ohl hat die Historie des Gotteshauses erforscht. Diese Kirche sei vielleicht kein besonders bewundernswerter Bau, "sie hat aber eine interessante Vorgeschichte", weiß Ohl. Über eine Kirche vor Ort sei erstmals 1848 im Zuge des Aufstandes Schleswig-Holsteins gegen die Dänen nachgedacht worden. Doch bis die Idee erneut ins Spiel gebracht wurde, zogen noch viele weitere Kriege übers Land. ,,Die Notwendigkeit ergab sich schließlich aus der Bevölkerungsentwicklung, denn 1945 erhöhte sich die Zahl der Raisdorfer Einwohner aufgrund von Flüchtlingen und Vertriebenen auf einen Schlag von 700 auf 1.800", erzählt Ohl.

Damals war Raisdorf noch der vierte Pfarrbezirk der Preetzer Kirchengemeinde. Der aus dem Osten gekommene Pastor Rudolf Fitzner erkannte schnell, dass es Zeit war, in Raisdorf ein neues kirchliches Zentrum zu schaffen. Er fing an, sich gezielt um Gottesdienste zu bemühen", so Ohl. Zunächst gab  es Überlegungen, auf der Sonnenhöhe, dort, wo heute das Rathaus steht, eine Kirche zu planen, doch Kirche und Kommune gerieten in Streit - die Chance war vertan.

Pastor Fitzner ließ das Problem aber keine Ruhe. Er bekam im Barackenlager am Karkkamp einen Raum, den er zu einem Kirchenraum umfunktionierte. Diesen am 28. August 1948 eingeweihten Raum nannte er St.-Martins-Kapelle. Benannt nach dem Heiligen, der seinen Mantel mit einem Bettler teilte; denn Nächstenliebe benötigten auch die Raisdorfer Neubürger, die Flüchtlinge, die alles verloren hatten", erläutert Ohl. Ein Jahr später erhielt die Barackenkirche eine alte (Schiffs-)Glocke und einen Holzturm.

1952 kaufte die Kirche das Land gegenüber des Karkkamps und baute dort zunächst ein Häuschen mit Pastorenwohnung. Am 15. Oktober 1956 wurde schließlich der Grundstein für eine feste Kirche gelegt. "Nach einigen Umplanungen und der Finanzlage geschuldeten Baupausen wurde die St.-Martins-Kirche am 19. Juni 1960 endlich eingeweiht. Die Glocken ließen nochSt.-Martins-Kirche bis Dezember auf sich warten, dafür reichte das Geld noch nicht", erzählt der Altbürgermeister. Bei der Einweihung habe der Glöckner - der spätere Rathaus-Amtsleiter Rudi Hahn - noch die Glocke an der Baracke läuten müssen.

Zum ersten Kirchweihfest 1961 erhielt das Kirchenportal eine vom Raisdorfer Bildhauer Fritz During gefertigte St.-Martins-Skulptur.

In den vergangenen 50 Jahren hat sich in der Kirche nicht viel getan, zurzeit aber wird über einen Umbau des Altarraurraums nachgedacht, und die alte Pastorenwohnung im Anbau wird für den neuen Pastor hergerichtet, der hier am 1. Juli seinen Dienst aufnimmt", sagt Helmut OhI. Es handelt sich um den Flensburger Militärdekan Klaus Grottke. vg

 

Quelle: Kieler Nachrichten vom 26.4.2010 Die Kieler Nachrichten im Internet

August Streufert starb im KZ Neuengamme - Gedenkstein enthüllt

Nur zwei Minuten Zeit für den Abschied

Siegfried Streufert

Schwentinental. „Wir möchten mit dieser würdigen und dauerhaften letzten Ruhestätte das Gedenken an August Streufert wach halten.“ Mit diesen Worten von Schwentinentals Bürgermeisterin Susanne Leyk wurde am Sonntag auf dem Raisdorfer Friedhof ein Grabstein in Erinnerung an August und seine Frau Ella Streufert enthüllt.

Am 27. Dezember 1944 war der Widerstandskämpfer und einstige SPD-Reichstagsabgeordnete aus Raisdorf, der vielen Gegnern des Naziregimes zur Flucht verholfen hatte und damit Staatsfeind war, im Konzentrationslager Neuengamme im Alter von 57 Jahren ums Leben gekommen. Sieben Jahre später verstarb seine Frau Ella Streufert in Raisdorf. Zu der jetzigen Gedenkfeier war der einzige Sohn Siegfried Streufert mit seiner Frau Glenda, dem Sohn Justin und Schwiegertochter Amy aus Hawaii angereist. Der 76-jährige pensionierte Professor aus den USA kann sich noch sehr gut an die damalige Verhaftung seines Vaters im August 1944 erinnern. Da war er knapp zehn Jahre alt. „Keine zwei Minuten hatten meine Mutter und ich Zeit, uns von ihm zu verabschieden. Einmal im Monat bekamen wir einen Brief. Irgendwann dann nicht mehr. Erst vier Monate nach seinem Tod erhielten wir seine persönlichen Sachen, verbunden mit der lapidaren Mitteilung, dass er an Lungenentzündung gestorben ist“, erzählt Siegfried Streufert.

Dass er keines natürlichen Todes gestorben ist, sondern von den Nazis ermordet wurde, das steht für den Hobbyhistoriker Helmut Ohl fest. Der Vorsitzende des Schwentinentaler Heimatbundes, Initiator der Grabsteinumsetzung von Preetz nach Raisdorf in Zusammenarbeit mit der Stadt und der Kirchengemeinde, hat die Lebensgeschichte von August Streufert im Buch „Aktion Gitter: Der Reichstagsabgeordnete August Streufert - ein deutsches Schicksal“ aufgezeichnet (wir berichteten).

Auch Siegfried Streufert hat seine Raisdorfer Kindheits- und Jugenderlebnisse in einem Buch festgehalten. „Mein Vater liebte Deutschland. Er setzte sich für eine freiheitliche gerechte Welt ein. Trotz des Risikos, entdeckt zu werden, kam es für ihn nie in Frage, dieses Land zu verlassen. Wir bleiben hier, hat er immer gesagt", so Streufert.

Ihn selbst zog es nach einem einjährigen Schüleraustausch-Aufenthalt in den USA 1951/52 vier Jahre später dann endgültig von Raisdorf zunächst zum Studium nach Texas. Dass der 76-Jährige bei seinen regelmäßigen Deutschland-Aufenthalten jetzt ganz in der Nähe seines früheren Elternhauses in der Bahnhofstraße (ehemalige Preetzer Chaussee) einen würdigen Platz des Gedenkens an seinen Vater und seine Mutter besuchen kann, dafür ist Siegfried Streufert sehr dankbar. uhl

Foto: Kuhl




Quelle: Kieler Nachrichten vom 24.3.2010 Die Kieler Nachrichten im Internet
 

Kindergarten-Neubauten beschlossen

CDU scheiterte mit Gegenantrag - Bürgermeisterin soll Verhandlungen mit der Kirchengemeinde aufnehmen.

Schwentinental - Das Thema Kindergärten für den Ortsteil Raisdorf sorgte am Montag einmal mehr für starkes Publikumsinteresse. Und die Rathaus-Besucher wurden mit zwei Entscheidungen der Stadtvertretung belohnt, bei denen die Mehrheiten vorher feststanden.

Mit den 16 Stimmen von SPD, SWG, Grünen und FDP wurde festgeklopft, dass der DRK-Kindergarten hinter der Uttoxeterhalle gebaut werden soll und dass die Bürgermeisterin unverzüglich Vertragsverhandlungen mit der Kirchengemeinde aufnehmen soll, um den Bau eines weiteren Kindergartens auf dem Kirchengelände am Fernsichtweg sicherzustellen. SPD-Fraktionssprecher Volker Sindt: "Die Zeit wird knapp. Wir müssen endlich einen Standort festlegen. "

Die CDU-Fraktion scheiterte mit ihrem Gegenantrag, das Kindergarten-/Rathaus-Konzept von Bürgermeisterin Susanne Leyk umzusetzen. CDU-Fraktionssprecher Norbert Scholtis wies darauf hin, dass das Leyk-Konzept für etwas mehr als einem Drittel der Kosten (2,3 Millionen Euro) der mit  knapp sechs Millionen geschätzten Neubauten zu haben und viel schneller ("zum Kindergartenjahr 2011/2012") zu realisieren sei.

In der Aussprache machten Sindt und SWG-Fraktionssprecher Uwe Bartscher deutlich, dass es ihnen nicht mehr um eine inhaltliche Debatte gehe, weil alle Argumente ausgetauscht seien. Es gehe nur noch um Standorte. Das Rathaus komme als Kinderhaus nicht in Frage. Und der Standort Dorfstraße für den DRK-Neubau sei nicht groß genug. Im Ergebnis gebe es keine Alternative zu den beiden Neubauten von Kirche und DRK. Und beide Projekte sollten jetzt so schnell wie möglich angepackt werden.

Norbert Scholtis wies einmal mehr auf zwei ungeklärte Punkte hin. Zum einen gebe es bis zum heutigen Tag keine gesicherte Bedarfsprognose, aus der sich ableiten lasse, wie viele Kita-/Hort-Plätze in den kommenden Jahren gebraucht würden. Und völlig unklar bleibe die Frage der Finanzierung. Wenn die beiden Kindergärten gebaut werden, "wird sich die Stadt keine anderen Projekte mehr leisten können".

Mit den Worten "Ich nehme den Mehrheitsbeschluss hin" quittierte Bürgermeisterin Susanne Leyk am Ende die Entscheidung. Kommentar von Uwe Bartscher dazu: "Besser wäre es, Sie würden sagen: Ich setze den Beschluss mit aller Kraft um."

Ungeklärt bleibt zunächst, ob die Kommunalaufsicht ihren Segen zu den erforderlichen Kreditaufnahmen geben wird. 'Nach den Richtlinien wird sich die Aufsichtsbehörde aber erst dann mit dem Antrag der Stadt auseinandersetzen, wenn baureife Pläne mit exakt kalkulierten Kosten auf dem Tisch liegen. Dann wird die Frage lauten, ob die Kreditaufnahmen unabweisbar sind.

Martina WeißZu Beginn der Sitzung verpflichtete Bürgervorsteherin Angelika Lange-Hitzbleck Martina Weiß als neue CDU-Stadtvertreterin, die für Kirsten Reese nachgerückt ist.

Am Ende der Sitzung gab es noch eine Personalie: Holger Staade, der Vertreter der Grünen, teilte mit, dass er sein Mandat aus persönlichen Gründen zurückgibt. Gerhard Kockläuner wird den Sitz in der Stadtvertretung als Listen-Nachfolger übernehmen.

Bürgermeisterin Leyk teilte zu Beginn der Sitzung mit, dass die Reparaturen der Winterschäden an den Straßen mindestens 200 000 Euro kosten werden. Am stärksten betroffen ist die Mergenthalerstraße, die voraussichtlich vollflächig saniert werden müsse.

zm




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